Fachkräftemangel in der Jugendhilfe Bundesweit kämpfen Jugendhilfeeinrichtungen um Personal
Fachkräftemangel in der Jugendhilfe. Bundesweit kämpfen Jugendhilfeeinrichtungen um Personal. Die Stadt München begegnet dem Fachkräftemangel seit Ende 2013 mit einer ca. 1 Million EUR teuren Werbekampagne: Unser München. Unsere Kinder. ErzieherInnen gesucht!“
Dieses Video wird erst nach Ihrer Zustimmung geladen.
Es wird von YouTube bereitgestellt, einem Dienst der Google Ireland Limited. Sobald Sie zustimmen, werden Daten an YouTube übertragen – darunter Ihre IP-Adresse. Solange Sie nicht zustimmen, wird nichts geladen.
Datenschutzerklärung von Google
Ihre Entscheidung wird gespeichert; die Seite lädt anschließend neu.
Ich finde es gut, dass hier Geld in die Hand genommen wird, um Fachpersonal für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe zu gewinnen. Noch immer wird die Arbeit der vielen Fachkräfte in der Jugendhilfe nicht ausreichend wertgeschätzt. Hinzu kommen knappe Kommunalhaushalte, die sich im Rahmen der Entgelt- und Finanzierungsvereinbarungen oftmals negativ auf die „Preise“ und somit auch nachgewiesenermaßen auf die Vergütung der Fachkolleginnen und Fachkollegen auswirken. Astrid Ehrenhauser schreibt in der taz über den Notstand namens „Fachkräftemangel“:
„(…) Es ist ein bundesweites Problem: Kitas finden kein qualifiziertes Personal. Frankfurt, Hannover, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Leipzig, Dresden, Rostock – die Liste von Norbert Hocke ist lang. Der Leiter des Bereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) weiß, dass Fachkräfte vor allem in Städten und Ballungszentren fehlen. Viele Kitas greifen zum teuren Notnagel „Leiharbeit“. Doch auch da sind Fachkräfte knapp. „Wir haben eine deutschlandweite Personalnot“, sagt Hocke. „Es fehlen mehrere Zehntausend Erzieher und Erzieherinnen. Manche Einrichtungen laufen auf dem Zahnfleisch.“
Den vollständigen Zeitungsartikel finden Sie hier.
Bildquellen
- Ersatzbild allgemein: Generiert mit OpenAI (gpt-image-1)
